Täglich neue Herausforderungen
Wer heutzutage Immobilien professionell und erfolgreich vermitteln will, muss sich auf höchst komplexe und vielseitige Aufgabenstellungen vorbereiten. Mit dem bloßen "Vermitteln" früherer Zeiten hat dieser Beruf wenig mehr gemein — inzwischen wird profundes Know-how rund um das Thema Immobilie verlangt. Dies ist die große Chance für alle, die sich hier profilieren und weiter entwickeln wollen: Ihre Perspektiven werden immer besser.
Zum Aufgabenspektrum eines Immobilienberaters gehört die eingehende und umfassende Beratung des Kunden. Während ein Makler nicht verpflichtet ist, auch die Nachteile eines Objekts bzw. eines Standortes festzustellen, muss der Immobilienberater alle relevanten Aspekte recherchieren und weitergeben. Dazu muss er Markt-, Objekt- und Lageanalysen durchführen — ja, bei gewerblichen und industriellen Objekten hat anspruchsvolle Immobilienberatung mittlerweile immer mehr mit Unternehmensberatung zu tun. Kein Wunder, kann doch der Standort einer Niederlassung oder einer Filiale entscheidend für den geschäftlichen Erfolg sein.
Das rührige Internet-Portal Monster.de hat in Zusammenarbeit mit der "Financial Times Deutschland" das Respekt heischende Aufgabenspektrum eines professionellen Immobilienberaters zusammengefasst:
- Finanzberatung: Erstellung von individuellen Finanzierungskonzepten
- Technische Beratung: Enge Kooperation mit Bauingenieuren und Architekten zur Erstellung von bautechnischen Konzepten
- Steuerliche Beratung: Steuersparkonzepte, Abschreibungsmöglichkeiten
- Wirtschaftliche Beratung: Ertrags- und Kostenanalysen, Aufspüren von Ertragsreserven und Kosteneinsparpotenzialen, Entwicklungschancen und -risiken von Immobilienanlagen
- Rechtsberatung: Beratung über vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten und deren Grenzen.
- Verkaufsberatung: Vorarbeiten wie z.B. Lage-, Markt- und Objektanalyse, Preisberatung, Zielgruppenbestimmung, Werbekonzepte
Web-Link: www.finance.monster.de
Erfolgreiche Immobilienberater von heute begreifen die stetigen Veränderungen des Marktes und die wachsenden Anforderungen an ihre Qualifikation als Herausforderung, der sie sich durch laufende Fort- und Weiterbildung stellen. Schließlich agieren gerade große Immobilien-Unternehmen heute weltweit, so dass sie verstärkt mit internationalen Kunden in Kontakt kommen - da heißt es, auf gleicher Augenhöhe miteinander verhandeln zu können.
