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Eine boomende Branche mit lukrativen Aussichten

Machen Sie auch in Immobilien? Immobilien sind heute mehr gefragt denn je. Sei es als zusätzliche Altersvorsorge, sei es als private Geldanlage, das Thema Immobilien ist populär wie nie. Kein Wunder also, wenn auch der Bedarf an kompetenten Beratern in diesem Bereich immer größer wird - wie so oft heutzutage wird auch hier das Regel- und Vorschriftenwerk immer komplexer.

Eine qualifizierte und angesehene Ausbildung kann Ihnen jetzt viele Türen in diesen großen und lukrativen Markt öffnen. Die Hamburger Akademie für Fernstudien bietet Ihnen zwei Lehrgänge an, mit denen Sie als Immobilienberater frischen Wind in Ihre berufliche Karriere bringen. Als Geprüfte/r Immobilienfachwirt/in IHK bzw. als Immobilienmakler/in HAF eröffnen sich Ihnen jetzt neue Chancen und Perspektiven in dieser boomenden Zukunftsbranche!

Definitionen

Immobilienmakler ist, wer gewerbsmäßig den Abschluss von Verträgen, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume oder Wohnräume vermittelt oder (als so genannter Nachweismakler) die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweist (§ 34c Abs. 1 Nr. 1a der Gewerbeordnung).
(Definition der Industrie- und Handelskammer Aachen)

Immobilienfachwirt ist eine branchenspezifische Ausbildung im Bereich der Immobilienwirtschaft mit dem Ziel immobilienwirtschaftliche Projekte zu konzipieren und zu organisieren.

Der Immobilienfachwirt befasst sich im Rahmen des Objektmanagements, Projektentwicklung und -realisierung sowie Grundstücksverkehrs mit immobilienwirtschaftlichen Sachverhalten auf der Basis volkswirtschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Zusammenhänge.
(Definition nach Wikipedia)

Immobilie oder Liegenschaft: Ein Grundstück inklusive darauf befindlicher Gebäude und deren Zubehör. Juristisch gesehen handelt es sich um "unbewegliches Gut", woher sich auch das Wort Immobilie ableitet: Lateinisch im-mobilis für eine nicht bewegliche Sache. Der Besitz von "Grund und Boden" und sein neueres Analogon des Wohnungseigentums gilt als sichere Angelegenheit, da genaue Regelungen bestehen.
(Definition nach Wikipedia)

Immobilien: Als Immobilien bezeichnet man Grundstücke inklusive der sich darauf befindlichen Gebäude. Dabei kann es sich um ein Einfamilienhaus, ein Zweifamilien- oder ein Mehrfamilienhaus, eine Villa oder um ein Geschäfts- oder ein Fabrikgebäude handeln. Immobilien sind unter juristischen Gesichtspunkten so genannte "unbewegliche Güter".

Will man Eigentümer einer Immobilie werden, muss man zunächst zum Notar. Dort muss man den Kaufvertrag notariell beurkunden lassen. Mit diesem durch den Notar beurkundeten Kaufvertrag muss man dann die Eintragung als Eigentümer der Immobilie im Grundbuch beantragen. Man kann Immobilien auch, wie "bewegliche Güter", mit Rechten belasten. Hierzu zählt zum Beispiel das Grundpfandrecht. Dies bedeutet, dass man eine Immobilie für einen Kredit beleihen lassen kann. Das heißt, man bietet einer Bank die Immobilie als Sicherheit für einen Kredit an. In dieser Situation wird einigen Immobilienbesitzern - ob im positiven oder negativen Sinn - wahrscheinlich erst klar, was ihre Immobilie letztendlich wert ist. Es gibt nämlich viele Faktoren, von denen der Wert einer Immobilie abhängt: z.B. die Lage oder der allgemeine Zustand einer Immobilie.
Definition nach: www.info-magazin.com

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Mit den Fernlehrgängen der Hamburger Akademie qualifizieren Sie sich auf hohem Niveau für diese und weitere Aufgaben. Damit erwerben Sie anerkannte Qualifikationen, die Ihnen im Immobilienbereich alle Möglichkeiten für Ihre weitere Karriere eröffnen.

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.wenn Sie sich zukunfts- und aufstiegsorientiert im Bereich der Wohnungs- und Grundstückswirtschaft fortbilden wollen.

Die Lehrgänge wenden sich an Sie.

  • wenn Sie bereits aus der Immobilienbranche kommen und z.B. als Wohnungsunternehmer in einem Makler-Büro, in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft oder bei Banken und Versicherungen tätig sind,
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